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Kontraindikationen

Schwangerschaft

Erlaubt: Während der Schwangerschaft können einzelne Mahlzeiten durch EPD-Produkte (z. B. Frühstück, Zwischenmahlzeit etc.) ersetzt werden.

Nicht erlaubt: Ganze EPD-Tage oder EPD-Wochen, da die ausgeschiedenen Giftstoffe über die Plazenta dem Ungeborenen schaden können.

Stillzeit

Erlaubt: Während der Stillzeit können einzelne Mahlzeiten durch EPD-Produkte (z. B. Frühstück, Zwischenmahlzeit etc.) ersetzt werden.

Nicht erlaubt: Ganze EPD-Tage oder EPD-Wochen, da die ausgeschiedenen Giftstoffe über die Muttermilch dem Baby schaden können.

Transplantierte Organe / Immunhemmende Medikamente

Wurden Organe transplaniert oder müssen aus medizinischen Gründen Immunsupressiva (immunhemmende Medikamente) eingenommen werden, darf das EPD-Ernährungsprogramm nicht durchgeführt werden. Mit dem Programm wird der Stoffwechsel angeregt und es können Abstossungsreaktionen
hervorgerufen werden.

Chemotherapie (Zytostatika)

Während einer Chemotherapie darf das EPD-Ernährungsprogramm nicht durchgeführt werden. Nach einer Chemotherapie sehr zu empfehlen, damit die chemischen Rückstände im Körper entgiftet werden. Unbedingt mit HCK-Mikronährstoffen supplementieren.

Psychosen

Eine Psychose kann einmal im Leben auftreten oder immer wieder. Die Psychose hat verschiede Erscheinungsbilder wie Schizophrenie, schwere Depressionen oder Manien welche im Wechsel auftreten. Psychosen können verschiedenen Ursprungs sein (z.B. durch eine Hirnhautentzündung, Schädigungen durch Alkohol- und Drogenkonsum oder auch Vererbung). Wenn eine Psychose vorliegt, sollte vom behandelnden Arzt das Einverständnis für die Durchführung des EPD-Ernährungsprogramms eingeholt werden.

Epilepsie

Epilepsie ist eine unterschiedlich bedingte, generalisierte oder partielle, exzessive Energieentladung des Gehirns oder einzelner Zonen. Es sind verschiedene epileptische Krankheitsbilder bekannt, welche in Grand-Mal und Petit-Mal Anfälle unterteilt werden. Ursachen: Hirntumor, Intoxikationen (Drogen, Alkohol), Stoffwechselerkrankungen, genetische Vorbelastung. Wenn eine Epilepsie vorliegt, sollte vom behandelnden Arzt das Einverständnis für die Durchführung des EPD-Ernährungsprogramms eingeholt werden.

Diabetes Typ I

Das EPD-Ernährungsprogramm darf nur unter ärztlicher Daueraufsicht oder im Fachkurhaus Seeblick in Berlingen durchgeführt werden. Der Blutzucker muss sehr genau kontrolliert und die zu spritzenden Insulineinheiten laufend angepasst werden.

Diabetes Typ II

Die Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig Insulin, um den übermässigen Zucker, bedingt durch den steten Konsum von Lebensmittel mit hohem glykämischen Index, zu regulieren und zu verarbeiten. Da es anfänglich zu starken Zuckerschwankungen kommen kann (Hypo), ist eine ärztliche Daueraufsicht zu empfehlen. Eine Anwendung des EPD-Ernährungsprogramms ist beim Diabetes Typ II sehr zu empfehlen (zum Beispiel im Fachkurhaus Seeblick in Berlingen).

Diuretika (wassertreibende Medikamente)

Wenn die Einnahme von Diuretika bekannt ist - auch viele Herz- und Blutdruckmedikamente enthalten diuretisch wirkende Bestandteile - ist Vorsicht geboten. Durch die Anregung der Niere und die massiv erhöhte Flüssigkeitsmenge, kann eine zu starke Ausschwemmung und Überbelastung der Niere entstehen. In diesem Fall sollte der behandelnde Arzt die Zustimmung geben oder der Patient wird direkt an die Fachkurklinik Seeblick in Berlingen überwiesen.

Allergien/Unverträglichkeiten auf Inhaltsstoffe der EPD-Produkte

Das Auftreten von Allergien oder Unverträglichkeiten kann nie ganz ausgeschlossen werden, jedoch gewährleistet die Reinheit der Produkte eine maximale Verträglichkeit. Bei ärztlich verordneten Medikamenten ist aufgrund allfälliger Wechselwirkungen der behandelnde Arzt zu informieren.

Lassen Sie sich von einem Medical Wellness Coach in einer EPD-Beratungsstelle beraten.

EPD-Beratungsstellen

   
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