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Mit EPD aus dem Jojo-Effekt

  • stündliche Mahlzeiten = der Stoffwechsel bleibt aktiv
  • aktiver Stoffwechsel = kein Jojo-Effekt


Dank den stündlichen EPD-Mahlzeiten spürt der Körper nicht, dass er nur ca. 800 Kalorien zugeführt bekommt. Der Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren, da er jede Stunde eine vollwertige Mahlzeit erhält. So wird der Körper dazu gezwungen, zusätzliche Energie aus dem eingelagerten Fett zu gewinnen. Der Grundumsatz sackt nicht ab und die Muskulatur bleibt erhalten. Auch nach Beendigung der EPD-Reduktionsphase ist der Stoffwechsel aktiv. Diese Voraussetzung muss gegeben sein, damit kein Jojo-Effekt entsteht.

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Was versteht man unter Jojo-Effekt?

Als Jojo-Effekt bezeichnet man eine unerwünschte und schnelle Gewichtszunahme am Ende einer Reduktionsdiät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Gewicht wie ein Jojo auf und ab bewegen, wobei das neue „Endgewicht“ oft höher ist als das Ausgangsgewicht.

Die Ursachen

  • die Absenkung des Grundumsatzes (wenn der Körper auf Sparflamme schaltet)
  • Mangelerscheinungen durch unausgewogene Diäten
  • Abbau von Muskelgewebe (die Muskulatur verbraucht auch im Ruhezustand des Körpers Energie, bei einer Reduktion von Muskelgewebe sinkt der Grundumsatz.)

Diese Effekte ergeben die Grundlage für eine rasche Gewichtszunahme, wenn nach der Diät die alten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wieder aufgenommen werden.

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